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<pre>Sportfans auf der ganzen Welt werden dieser Tage verwöhnt. Während am 10. Juni die größte Fußball Europameisterschaft aller Zeiten beginnt und im Tennis mit den French Open derzeit das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits voll im Gange ist, steht schon das nächste Highlight an.  <p> 15 Duelle gab es bislang zwischen Tschechien und Frankreich — acht Mal gewannen „Les Bleus“ und sieben Mal gingen die Osteuropäer als Sieger vom Platz.  <p>  Schon im Grunddurchgang, den Pittsburgh mit 104 Punkten als zweitbestes Team der Eastern Conference abschloss, hat den Penguins ihre Stärke, auf allen Linien gut besetzt zu sein, immer wieder zum Erfolg verholfen. <p> Dem FC Sevilla scheint es dagegen gelungen zu sein, bereits im Hinspiel mehr als die halbe Wegstrecke gen Endspiel absolviert zu haben: Dank des bei Schachtar Donezk eingefahrenen 2:2 dürfen die Andalusier mehr denn je vom historischen Titel-Hattrick träumen. <p>  Und gegen den Sandplatzkönig, da sind sich die Wettfreunde sicher, wird in dessen Pariser Wohnzimmer weder für den argentinischen Publikumsliebling, noch für irgendeinen anderen Teilnehmer etwas zu holen sein.  </pre>


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<pre>Im Camp Nou setzt es für die noch puntklosen Griechen zuletzt eine 1:3-Schlappe; daheim stehen die Chancen nun kaum besser.  <p> Von der Erfahrung auf diesem Niveau her haben die Madrilenen also eindeutig die Nase vorne. Nichtsdestotrotz übte sich Zinedine Zidane in Zurückhaltung und sprach von einem „schwierigen“ und „brutalen“ Duell, das auf Real wartet. Laut Online-Bookies sind die Gäste auch in Manchester in der Favoritenrolle.  <p>  In Sachen Passspiel, Laufwegen und Verschieben gibt es noch Nachholbedarf — was aber aufgrund der neuformierten Mannschaft (14 Neuzugänge, 15 Abgänge) aber wenig verwunderlich ist. <p> Auch vor dem Wiedersehen scheint das Momentum eher mit den Norddeutschen befreundet zu sein — immerhin hatte Hansa zuletzt überaus stark auf den verpatzten Saisonstart in Cottbus reagiert. <p>  Serbien, das sich mit einem 3:2-Sieg über Kasachstan in der Runde in dieses Viertelfinale gespielt hat, vertraut auch noch auf Filip Kraijnovic (108. der Welt) sowie auf den lange verletzt gewesenen Janko Tipsarevic und auch auf Doppel-Veteran Nenad Zimonjic.  </pre> 


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<pre> Somit kann er am Sonntag mit viel Selbstvertrauen in das Gefecht um die Silbertrophäe gehen. Denn dazu kommt auch noch die Selbstsicherheit aus den bisherigen Duellen mit Wawrinka.  <p> Ein Erfolgserlebnis war zuletzt auch den Gladbacher Fohlen wieder vergönnt. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Folge triumphierte die Elf von Dieter Hecking am Wochenende in Leverkusen mit 3:Um tabellarisch wieder voranzukommen, bedarf es am kommenden Spieltag eines weiteren Dreiers gegen Freiburg.  <p>  Dass sie das können haben sie in der Vorsaison eindrucksvoll bewiesen. 26 Siege in 36 Spielen mit einer Tordifferenz von +60 sind schon eine deutliche Ansage… <p>  In der Gruppe F kann das die Tabelle anführende England bereits auf ein gewonnenes Finale verweisen. Da es nach dem Erfolg gegen die Slowakei nur noch ein Pünktchen braucht, bieten sich die anstehenden Partien gegen Slowenien und Litauen (A) für einen kleinen Triumphzug an. <p>  Somit gilt für die Borussen: Verlieren verboten, um die ersten beiden Plätze, die zum Aufstieg ins Achtelfinale berechtigen, nicht aus den Augen zu verlieren.  </pre>


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<pre> So wie im Fußball „der Pokal seine eigenen Gesetze hat“, hat im Tennis der Davis Cup seine eigenen Gesetze. So passiert es auch hier häufig, dass der Underdog dem Favoriten ein Bein stellt. In diesem Jahr des wichtigsten Wettbewerbs für Tennis-Nationalmannschaften überraschte vor allem Belgien, das nun im Semifinale zu Hause auf Argentinien trifft.  <p> Oder schlägt wieder die Stunde eines Franzosen? Seit 1985 (Bernard Hinault) gab es keinen „Heimsieg“ mehr. Die größten Chancen werden dafür Thibault Pinot (Team Fdjeux) und Romain Bardet (AG2R) eingeräumt.   <p> Auf eine passable Serie von elf ungeschlagenen Pflichtspielen kann mittlerweile auch das zeitgleich geforderte Manchester United verweisen, das im „Theater der Träume“ gegen Middlesbrough den fünften Liga-Dreier in Folge anvisiert. <p>  Nun soll im Heimspiel gegen Augsburg der nächste „Dreier“ folgen. Die Chancen stehen gut, Augsburg hat von den letzten vier Gastspielen keines gewonnen und musste am vergangenen Wochenende auch eine 0:1-Heimpleite gegen Stuttgart verschmerzen.  <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch ganz klar auf die Seite des Spaniers. Die Wettquoten sehen Nadal eindeutig in der Favoritenrolle für das Duell zwischen den beiden besten Sandplatzspielern dieses Jahres.  </pre>


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<pre> Während die „Fohlen“ zwei Siege in Folge feierten (zuletzt 2:0 in Bremen), musste sich die Werkself jedoch mit zwei Punkteteilungen zufrieden geben. Mit ein Grund, warum die Gladbacher in der Tabelle auf Rang 5 zu finden sind, die Leverkusener dagegen nur auf Platz 12.  <p> Der neunmalige Davis-Cup-Champion geht auch als Favorit in die Partie gegen Australien. 8.200 Fans werden in der Emirates Arena in Glasgow erwartet, um das „Mutterland des Tennis“ anzufeuern. Neben Murray stehen noch Kyle Edmund (Nr. 100) sowie die beiden Doppelspezialisten Jamie Murray (Andys Bruder) und Dominic Inglot im Kader von Kapitän Leon Smith.  <p>  Ibrahimovic plagt sich mit einer Wadenverletzung herum, sollte aber rechtzeitig für den letzten Testlauf fit werden, Bale stieß erst nach seinen Feierlichkeiten anlässlich des CL-Sieges mit Real Madrid zur Nationalmannschaft. Ob er auflaufen wird, ist nicht gesichert. <p>  Der BVB scheiterte in der Königsklasse ebenfalls, verlor das Rückspiel gegen AS Monaco mit 1:3.  <p> Einen Selbstläufer hat sich Chelsea für den geplanten Neustart am frühen Sonntagnachmittag allerdings nicht ausgesucht — nachdem keines der letzten sechs Spiele verloren ging, ist die Mannschaft von Alan Pardew mittlerweile schließlich gen Europa unterwegs.  </pre>


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